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AStA der Uni Münster

Ein offenes Ohr für Studierende: Das Sorgentelefon “Nightline” ist zurück aus der Winterpause

Ab Montag, 22. März 2010, ist die “Nightline Münster” aus der Winterpause zurück. Bei dem Sorgentelefon haben Studierende für Fragen und Probleme ihrer Kommilitonen ein offenes Ohr. Montags bis freitags sind sie unter der Nummer 0251-8345400 erreichbar. Das Zuhör- und Informationstelefon bietet eine nächtliche Anlaufstelle für Anrufer, die unter der Woche zwischen 21 und 1 Uhr jemanden zum Reden brauchen. Doch auch, wer einfach eine Frage zu Münster, dem Studentenleben oder der Organisation seines Studiums hat, kann sich an die “Nightline” wenden. Damit möchten die Mitarbeiter besonders Erstsemestern bei der Orientierung in Münster helfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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AStA kritisiert Merkels ablehnende Haltung zu gemeinsamer Armutsbekämpfung und Studierendenquote

Am Donnerstag und Freitag fand in Brüssel ein EU-Gipfel statt, bei dem im Rahmen der Initiative „EU 2020“ über anderem über bildungspolitische Ziele und eine gemeinsame Armutsbekämpfung diskutiert wurde.

Die EU-Kommission machte den Vorschlag, bis zum Jahr 2020 eine Studierendenquote von 40% zu erreichen. Diesen Vorschlag blockierte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Begründung, dass es in Deutschland vergleichbare Abschlüsse gäbe, die dabei nicht berücksichtigt würden. Den Rest des Beitrags lesen »

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777 Tage Hochschulrat an der Uni Münster

Dieses Jubiläum am Mittwoch nutzt das Referat für Politische Bildung des AStAs der Uni Münster, um über den Hochschulrat zu informieren. Selbst fast zwei Jahre nach Einführung des Hochschulrates an der Uni Münster, ist sehr wenig über das höchste Gremium an den Hochschulen bekannt. Es soll darauf Aufmerksam gemacht werden, dass der Hochschulrat die Demokratie untergräbt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Schulkampf in Hamburg

Einmal monatlich lädt das Referat für studierende Arbeiterkinder der Studierendenvertretung der Uni Münster ein zum Stammtisch. Neben einem inhaltlichen und kulinarischen Input besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen, zu diskutieren und sich kennen zu lernen. Den Rest des Beitrags lesen »

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“Darf ich Sie kaufen?” – AStA kauft Delegierte beim CDU-Parteitag

Rüttgers-Dollar des AStA der FH un der Uni Münster Beim CDU-Landesparteitag, der am Samstag in Münster stattfand, wollte der AStA eigentlich mit Jürgen Rüttgers über Bildungspolitik sprechen. Das wurde nicht ernst genommen. Trotzdem war der AStA vor Ort an der Halle Münsterland und hat den Delegierten “Rüttgers-Dollar” für Gespräche angeboten.

“Darf ich Sie kaufen? Ich würde gerne mal über Studiengebühren reden”, so oder so ähnlich konfrontierten Referentinnen und Referenten des AStA CDU-Mitglieder beim Betreten der Halle Münsterland mit den Vorwürfen der Käuflichkeit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Krautscheid antwortet auf Brief an Jürgen Rüttgers

Am vergangenen Dienstag, den 9.03.2010 schrieb der AStA der Uni Münster einen offenen Brief an Jürgen Rüttgers, in dem er um ein Gesprächsangebot it dem Ministerpräsidenten bat. Heute kam die Antwort von Generalsekretär Andreas Krautscheid: Den Rest des Beitrags lesen »

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Zweitwohnsitzsteuer kommt

Am Mittwochabend hat der Stadtrat von Münster den Haushalt für das Jahr 2010 angenommen. Darin enthalten: Eine Zweitwohnsitzsteuer. Damit ist sicher: Die Steuer kommt.

„Wir als AStA sind enttäuscht darüber, dass die Stadt Münster augenscheinlich so wenig Kenntnis davon nimmt, was die Studierenden zur Kultur, zur Wirtschaft und zur Infrastruktur Münsters beitragen. Nun werden Haushaltslöcher zu Lasten finanziell schwacher Personen gestopft“, erklärt Clarissa Stahmann, Vorsitzende des AStA. „Wir haben bereits gegen die Zweitwohnsitzsteuer gekämpft und werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass sie so schnell wie möglich wieder abgeschafft wird“.

In einem offenen Brief an die Stadtratsfraktionen hatte der AStA der Uni Münster dazu aufgefordert, gegen die Steuer zu stimmen. „Ich bin traurig darüber, dass wir keinerlei Reaktion darauf bekommen haben. Bisher haben die Parteien nicht einmal das Gespräch mit Studierenden gesucht, die ihnen ja immerhin die Finanzen aufpolieren sollen“, erklärt Mareike Strauß, Öffentlichkeitsreferentin im AStA.

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AStA unterstützt Petition

Wie bereits bekannt geworden ist, plant die Bundesregierung zur Zeit das sogenannte ELENA-Verfahren (elektronischer Entgeltnachweis), mit dem ab dem 1. Januar 2012 in Deutschland Einkommensnachweise elektronisch — mit Hilfe einer Chipkarte mit integriertem Zertifikat zur Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen — erbracht werden sollen. Die Meldung der Daten durch die Arbeitgeber erfolgt seit dem 1. Januar 2010. Den Rest des Beitrags lesen »

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Offener Brief an die Stadtratsfraktionen zum Thema Zweitwohnsitzsteuer

Sehr geehrte Stadtratsfraktion,

als Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) der Universität Münster sind wir die rechtliche Vertretung der Studierendenschaft und vertreten die Interessen von rund 38.000 Studierenden der Universität Münster. Die Studierenden sind es auch, die Sie mit Ihrem Antrag zur Einführung einer Zweitwohnsitzsteuer belasten werden. Deshalb fordern wir Sie auf, am Mittwoch gegen den Antrag zu stimmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Aufklärung statt Zwangswohnsitz

Der AStA der Universität Münster lehnt eine aufgezwungene Zweitwohnsitzsteuer ab, wie sie von der SPD Stadtratsfraktion vorgeschlagen wurde und von der CDU Fraktion unterstützt wird. Studierende sind eine finanziell schwächer gestellte Bevölkerungsgruppe. Die Zweitwohnsitzsteuer ist in anderen Städten vor dem Hintergrund konzipiert worden, dass insbesondere wirtschaftlich Starke, die sich einen Zweitwohnsitz leisten können, auch
höhere Abgaben leisten können. Dies trifft auf Studierende nicht zu. Die Zweitwohnsitzsteuer wäre für viele Studierende finanziell nicht tragbar. Darum fordert der AStA der Uni Münster Befreiungsmöglichkeiten von der
Zweitwohnsitzsteuer klar zu formulieren und insbesondere Studierende darin aufzunehmen.
Der AStA der Uni Münster fordert die Stadt auf die Studierenden zu einer Anmeldung eines Erstwohnsitzes durch Werbung zu bewegen, anstatt sie zu zwingen. Die Stadt betreibt ungenügende Aufklärungsarbeit
bei Studierenden, welche Vor- und Nachteile bei der Anmeldung eines Erst- bzw. Zweitwohnsitzes entstehen. Viele Studierende glauben zum Beispiel, dass es Probleme bei der Zahlung des Kindergeldes gibt,  wenn sie sich
mit dem Erstwohnsitz anmelden. Informationsbroschüren über die Vor- und Nachteile eines Zweit- bzw. Erstwohnsitzs, die Studierenden gegeben werden, die ihren Zweitwohnsitz anmelden wollen, wären weitaus sinnvoller.

Problematisch für Studierende wäre der momentan immense bürokratische Aufwand. Im Bachelor beträgt die Studiendauer drei Jahre und im Master zwei Jahre. Hinzukommt, dass von Studierenden Auslandsaufenthalte und generell viel Flexibilität und Mobilität auch in Bezug auf Praktika in anderen Städten gefordert werden. Viele Studierende wohnen nur in den Semestern in Münster und geben aufgrund der finanziellen Belastung ihre Wohnung in den Semesterferien auf. Dass die Studierenden dann alle paar Monate ihren Erstwohnsitz neu anmelden, ist ein zu hoher Bürokratischer Aufwand.

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